Heizcheckseit Anfang März 2008 auf dem Ökostadt-Portal der Stadt Graz online
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Familie Grazer macht einen Heiz-CheckDas Umweltamt der Stadt Graz hatte schon in 90er Jahren einen CO2-Rechner herausgebracht, was damals noch völlig unpopulär war. In Zusammenarbeit mit akaryon und der Regionalen Energieagentur in Niederösterreich wurde zwischen Sommer 2007 und jetzt ein neues Tool, das die Menschen dabei unterstützt, ihren Lebensstil klimafreundlicher auszurichten, entwickelt.Ein grafisches Tool für die Abschätzung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen des HeizensEs wurde die Entscheidung getroffen - in Abgrenzung zu den im Internet verfügbaren CO2-Rechnern, die üblicherweise versuchen, die CO2-Emissionen des gesamten Tuns eines Lebensjahres grob abzuschätzen - einen speziellen Teil des Lebens exakter zu beleuchten.Und so entstand ein fast komplett grafisch orientiertes Spezial-Tool nur zum Thema Heizen.
Zum Einstieg befindet man sich im Wohnzimmer von "Familie Grazer". Die "BewohnerInnen" und "Ausstattung" des Hauses können über Klicks in die Grafik einfach verändert werden, um so möglicherweise die eigene Wohnsituation zu simulieren. Ein - oft als mühsam empfundenes - Ausfüllen von Fragebögen fällt hier komplett weg. Ergebnisse werden laufend in real-time angezeigtDie Berechnung der Ergebnisparameter bzw. die Analyse der Situation erfolgt im Hintergrund, die Werte werden laufend aktuell angezeigt: Nutzenergie und Primärenergie sind dabei farblich hinterlegt, sodass jede/r erkennen kann, ob die Werte eher schlecht sind oder ganz im grünen Bereich liegen. Zu den resultierenden CO2-Emissionen, die je nach gewähltem Heizsystem bzw. Energieträger, nicht unbedingt konform mit dem Energieverbrauch verlaufen müssen, gibt es eine kurze textliche Analyse. (So kann beispielsweise ein hoher Energiebedarf mit erneuerbaren Energieträgern gedeckt weniger CO2-Emissionen verursachen als ein niedriger Energiebedarf mit fossilen Energieträgern.)Wer mehr wissen will, kann sich in detailliertere Berichte hineinklicken bzw. Energieberatung beim Umweltamt der Stadt Graz einholen! |
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