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Partizipative Plattform für nachhaltigen Konsum Nachhaltige Preise für Produkte |
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| projekt | futuro-preise | futuro-spiel | wissenstransfer | zukunftsperspektiven | |
Motivation
ZieleBestimmung nachhaltiger Preise für Produkte, die sozial gerechter und umweltverträglicher sind als Marktpreise. Diese Preise werden in futuro angegeben,ProjektablaufDas Projekt futuro arbeitet am Thema nachhaltiger Preise unter Mitwirkung von WissenschaftlerInnen und engagierter Öffentlichkeit.Im Jahr 2002 fanden drei futuro-Runden statt, in denen die in die Preisbildung einzubeziehende Kriterien und deren Wichtigkeit diskutiert wurden. 2003 wurde der Preisbildungs-Algorithmus für die ersten 6 Nachhaltigkeitskriterien (Entlohnung, Sozialstandards, CO2-Emissionen, Flächenverbrauch, Toxizität und Materialverbrauch) erarbeitet. Auf dieser Basis wurden für die ersten Modell-Produkte ( Im Sinne der Kommunikation des Themas Nachhaltigkeit wurde parallel dazu, zur Erfindung eines Nachhaltigkeitsspiels aufgerufen.
Als "Schwesterprojekt" mit größerem Breitenwirksamkeits-Potenzial haben wir den "cleanEuro" konzipiert und beim Bildungsförderungsfonds eingereicht. geplanter Projektstart: Sommer 2005 Projektkoordination durch akaryonakaryon koordiniert das Projekt gemeinsam mit Projektleiter Dan Jakubowicz von SOL/FG-SOL.Dies betrifft Vorarbeiten (Förderanträge, Recherchen etc.) sowie auch sämtliche konzeptionelle und organisatorische Tätigkeiten im Projektablauf. Die Webbetreuung der Projekt-Website wird zur Gänze von akaryon durchgeführt. Die Website besteht aus einem öffentlichen Bereich und einem Login-Bereich, in dem futuro-TeilnehmerInnen zu verschiedensten Fragen ihre Meinung abgeben können. Die Website ist mit einer Datenbank verknüpft. Laufende Aktualisierungen und technischer Support gewährleisten Informationen auf dem neuesten Stand und benutzerfreundliche Funktionalität. |
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