CO2-monitor Schweiz und akaryon
starten in Partnerschaft mit dem Umweltbundesamt
CO2-monitor in Österreich


 
co2-monitor
projektbeschreibung |   präsentation beim umweltbundesamt 
 
co2-monitor co2-emissionen

CO2-monitor Österreich

Gemeinsam mit dem Umweltbundesamt startet akaryon die Online-Plattform www.co2-monitor.at in Österreich. Entstanden ist CO2-monitor in der Schweiz, wo bereits erfolgreich Kooperationen mit Firmen wie coop, Migros, swisscom und Geberit bestehen. CO2-monitor richtet sich speziell an Unternehmen und deren MitarbeiterInnen, um im Gegensatz zu anderen öffentlich verfügbaren CO2-Rechnern über unternehmensinterne Kommunikation und Community-Bildung ein breiteres Publikum und damit auch größere Emissionsreduktionen zu erreichen.
co2-konto

Wie funktioniert CO2-monitor?

Projektansatz von CO2-monitor ist, dass im Rahmen einer unternehmensweiten Nachhaltigkeits-Kommunikation den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eigene CO2-Konten (auf www.co2-monitor.at) zum Monitoring der privaten CO2-Emissionen in den Bereichen Wohnen, Mobilität und Konsum zur Verfügung gestellt werden. So kann jede/r MitarbeiterIn zeitbezogen seine CO2-Emissionen beobachten und auswerten.
Über die bloße Erfassung und Berechnung hinaus bietet die Plattform den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, sich persönliche Ziele zu setzen, Tipps einzuholen, sich auszutauschen und energieeffiziente Geräte günstig einzukaufen. Zusätzlich werden auf der Plattform auch generelle Informationen zum Thema Klima und CO2 sowie aktuelle News und Veranstaltungshinweise angeboten.
co2-monitor
Für die Institutionen und Unternehmen ergibt sich die Möglichkeit, CO2-monitor in ihre Nachhaltigkeits-Aktivitäten einzubauen, interne Wettbewerbe durchzuführen, Nachhaltigkeitsmaßnahmen wie z.B. Energiesparen am Arbeitsplatz wirkungsvoller umzusetzen und die gesamt erreichten Einsparungen im Nachhaltigkeitsbericht zu dokumentieren.

Was ist der Unterschied zu sonstigen "Internet-CO2-Rechnern"?

Aus den Erfahrungen in der Schweiz können mit einem CO2-monitor-Projekt etwa 10 bis 20% der MitarbeiterInnen erreicht werden. Im Vergleich dazu werden bei bloßer Information über öffentlich verfügbare CO2-Rechner maximal 1% der AdressatInnen und folglich nur eine sehr geringe CO2-Reduktion erreicht, weil dieses 1% zum Großteil ohnehin bereits themenaffine Menschen sind. Zudem erzeugen solche CO2-Rechner kaum dauerhafte und langfristige Änderungen, sondern sind eher dazu geeignet, punktuell zu motivieren.

 zum persönlichen CO2-Rechner, den akaryon für das Forum Umweltbildung 2008 neu implementiert hat (erste Version von 2004 wurde weiterentwickelt)

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